XEN und OpenSuSE 11.2

Nach mehreren durchgemachten Nächten, läuft Xen unter OpenSuSE nun endlich. Ziel war es, mehrere OpenSuSE domUs im paravisualisiertem routed Modus laufen zu lassen. Hier ein paar Notizen, die ich mir während der Installation gemacht habe.

Kernel und Initrd-Image

Will man OpenSuse als DomU verwenden, so muss man zunächst den Kernel (vmlinuz-xen) und das Initrd-Image (initrd-xen) von der Installationsquelle kopieren und in der DomU-config diese Dateien angeben. Den Xen-Kernel und das Initrd-Image aus dem Boot-Order der Dom0 zu benutzen wird nämlich fehlschlagen.

Firewall

Leider habe ich es noch nicht geschafft die Firewall auf der Dom0 (Host) so einzustellen, dass das man sie leider abgeschaltet lassen muss.

Sonstige Notizen und Anmerkungen

Konfiguration aus laufender DomainU auslesen

xm list -l opensuse11



Warning: vlan x is not connected to host network

Ignorieren

rcxend start
Starting xend mkdir: cannot create directory `/dev/shm/sysconfig/xenbridges‘: No such file or directory
mkdir: cannot create directory `/dev/shm/sysconfig/xenbridges‘: No such file or directory
Verzeichnis /dev/shm/sysconfig anlegen


Festplatten-Image erstellen

qemu-img create -f raw XenQemu.img 4G

iptables setup failed. This may effect guest networking

http://www.mail-archive.com/xen-bugs@lists.xensource.com/msg00069.html


Routing-Einstellungen testen und setzen

cat /proc/sys/net/ipv4/conf/vif19.0/proxy_arp
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/vif19.0/proxy_arp


Fehler: ISO als CD-Rom einbinden lässt DomU direkt nach dem Starten abstürzen

Workaround: Die Datei muss man als Festplatte im read-Modus einhängen. Hoffentlich wird der Fehler bald behoben.

Sven Wappler

Webentwickler, TYPO3ler, Hobby-Fotograf

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